Soziales Engagement cometis AG Frankfurt am Main

Soziales Engagement der cometis AG

Die cometis AG setzt sich in zahlreichen Projekten für soziale Themen ein.

Vita Assistenzhunde e.V.

cometis AG VITA Assistenzhunde e.V

Vita Assistenzhunde e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Menschen mit körperlicher Behinderung einen Assistenzhund zur Seite stellt und ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität verhilft.

Dabei ist Vita e.V. Mitglied des internationalen Verbandes ADEu (Assistance Dogs Europe) und erfüllt international gesetzte Standards. Der Verein wurde im März 2000 von Diplom Sozialpädagogin Tatjana Kreidler in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Die Zielgruppen sind Kinder und Erwachsene mit körperlicher Behinderung. Vita ist der erste und einzige Verein in Deutschland, der Kinderteams nach ADEu Richtlinien ausbildet.

Assistenzhunde

Investor Relations Spezialist cometis AG unterstützt VITA Assistenzhunde e.V. In dem Bereich „Hunde helfen Menschen“ unterscheidet man zwischen einem Assistenzhund und dem Therapiehund. Ein Assistenzhund ist ein Hund, der ganz bestimmte Aufgaben für Menschen mit körperlicher Behinderung übernimmt und ihm somit hilft, seinen Alltag zu bewältigen. Dazu gehören zum Beispiel Blindenführhunde, Behinderten-Begleithunde, Hunde für gehörlose Menschen und sogenannte Epilepsiehunde. Ein Behinderten-Begleithund wird für körperbehinderte Menschen ausgebildet. Er hilft dem Menschen in seinem Alltag durch spezielle Aufgaben, die er (Mensch) nicht alleine bewältigen kann.

Zum Beispiel:

  • Gegenstände auf Zuruf bringen
  • Türen/Schubladen, Schränke öffnen/schließen
  • Hilfe holen
  • beim Ausziehen helfen
  • im Haushalt helfen (z. B. Waschmaschine ein/ausräumen).

Investor Relations Spezialist cometis AG unterstützt VITA Assistenzhunde e.V.Der Assistenzhund ist aber weit mehr als nur ein Helfer für praktische Aufgaben. Als sozialer Mittler fördert er die Integration von Menschen mit körperlicher Behinderung in die Gesellschaft. Über den Hund fällt es viel leichter, Kontakt aufzunehmen. Rollstuhlfahrern gibt er Sicherheit, während er „Fußgängern“ hilft, Ihre Hemmschwelle Menschen mit körperlicher Behinderung gegenüber zu überwinden und auf sie zuzugehen. Darüber hinaus trägt er zur Steigerung des Selbstwertgefühls und Selbstbewusstseins bei. Er vermittelt das Gefühl, gebraucht zu werden. So wie der Mensch sich auf die Hilfe des Hundes stützt, benötigt auch der Hund Zuwendung und Versorgung durch seinen Menschen. Durch seine praktischen Funktionen und sozial-emotionalen Komponenten verhilft der Assistenzhund benachteiligten Menschen zu mehr Unabhängigkeit von Dritten. Damit trägt er bei gleichzeitiger Verringerung der Pflegekosten, Heilkosten und Therapiekosten zur Steigerung der Lebensqualität eines Menschen mit körperlicher Behinderung bei.

Die Assistenzhunde von Vita e.V. sind nach sehr hohen Qualitätsstandards ausgebildet, die sich zum einen nach den Leit- und Richtlinien aus dem Konzept von Vita e. V. ergeben und zum anderen aus dem Dachverband der Assistance Dogs Europe (ADEu).

Sollten Sie diesen Verein auch unterstützen wollen, finden Sie alle Kontaktdaten und das Spendenkonto unten aufgeführt.

VITA e.V. Verein für Assistenzhunde

Beratungsstelle Raunheim

Simone Beckert

Gottfried-Keller-Straße, 765479 Raunheim

Tel.: +49 (0) 6142 161 71 79

Fax: +49 (0) 6142 161 80 90

E-Mail: info@vita-assistenzhunde.de

Web: VITA Assistenzhunde

Spendenkonto

Deutsche Bank

BLZ: 500 700 24

Kto.Nr.: 30 109 15

IR 2015 Spendenaktion

IR-Spendenaktion1000€ für gute Zwecke
Im Rahmen der IR 2015 fand ein Promi-Quiz für den guten Zweck statt. Dabei wurden folgende Institutionen bedacht: N-TV Journalist Raimund Brichta spendete 500,00€ an den Sozialfonds seiner Heimatstadt Nidderau, während Lencke Steiner die Bremer Philarmoniker GmbH mit einer Spende von 300,00€ unterstützte. Von Fredi Bobic, der durch Hans Richard Schmitz, Vorstand der Hamborner REIT AG, vertreten wurde, gingen 200,00€ an die Giovane-Elber-Stiftung.

Rays of Hope e.V. – Eine gelebte Vision!

Rays of Hope e.v.
Im Jahre 2003 haben sich eine Handvoll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer großen deutschen Fluggesellschaft, die häufig mit dem schwierigen Alltag vieler Menschen in Südafrika konfrontiert waren, zum Helfen entschieden. Der Verein Rays of Hope möchte zumindest Einigen aus der unterprivilegierten Schicht des Landes – und hier vor allem den Kindern – einen nachhaltigen Hoffnungsschimmer für ein stabileres Leben senden.  Dieser soll nicht nur das bloße Überleben in Ihren Kindheitstagen begleiten, sondern sie durch soziale, erzieherische und schulische Maßnahmen darauf vorbereiten, den Schatten der Townships hinter sich zu lassen und aktiv und vollwertig an dem Leben in der Regenbogennation teilzunehmen.

© Rays of Hope e.V.Rays of Hope arbeitet mit dem lokalen Partner Lesedi la Batho, der im Township Mabopane nahe Pretoria ein Community Projekt betreut, an zwei sehr interessanten Teilprojekten zusammen:
1) Ausbau der Kindertagesstätte: Um mehr Müttern die Chance auf Ausbildung und damit auch mittelfristig auf einen Job zu geben, wird die Kindertagesstätte von 50 auf zunächst 75 und später auf 100 Plätze erweitert. Während die Mütter für Ihre Zukunft lernen, werden die Kinder in sicheren und sauberen Tagesstätten betreut und angeleitet. Damit werden einerseits hygienische Standards gesetzt und eingehalten als auch das Sozialverhalten trainiert. Zudem wird für ausreichend Nahrungsmittel gesorgt, was besonders für die ganz Armen aus dem Township eine echte Erleichterung ist.

© Rays of Hope e.V. 2) Schnupperkurs in Automechanik: Durch die Zusammenarbeit mit der Organisation „Manager für Menschen“ konnte Rays of Hope einen Manager aus der Automobilbranche gewinnen, in einem dreimonatigen Sabbatical vor Ort einen Schnupperkurs für junge Menschen im Bereich der Automechanik zu konzipieren und implementieren. Dabei bekommen die Teilnehmer eine „Ausbildung“, die dazu führen soll, dass sie an einer Tankstelle und/oder Autowerkstatt arbeiten können. Bestenfalls gelingt der Einstieg zu einer Lehre in einem Autohaus.

Immer wieder geht es um Anschub-Unterstützung und Ausbildung, damit Menschen eigenverantwortlich leben können – nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto von Rays of Hope.

Mit dem lokalen Partner Camphill Village beabsichtigt der Verein Rays of Hope, das Zentrum für Menschen mit Behinderung zu einem „Center of Excellence“ auszubauen. Angefangen hat dies mit einer 20kWp Solaranlage, die im März 2014 unter großer Medienpräsenz und Präsenz der Deutschen Botschaft eingeweiht wurde. Die Anlage produzierte bis Mitte Februar 2015 28 MWh und verringerte den CO2 Ausstoß um 21t. Camphill bietet Menschen mit Behinderung ein gesichertes Zuhause und ermöglicht ihnen eine Tätigkeit – je nach Ihrer Befähigung – in einer dortigen Bäckerei, Käserei oder auch in der Herstellung von kosmetischen Produkten. Hierdurch werden die Menschen in einen normalen Tagesablauf eingebunden und gefördert.

Für jegliche Fragen oder Anregungen steht Ihnen Rays of Hope gerne zur Verfügung. Sollten Sie auch Interesse haben diesen Verein zu unterstützen, finden Sie nachfolgend die entsprechenden Kontaktdaten sowie das Spendenkonto.

Kontaktdaten und Ansprechpartner:

Ansprechpartner in Deutschland:

Rays Of Hope e.V.

c/o Dr. Katrin Emmrich

Nordendstr.34

60318 Frankfurt

Tel.: +49 (0) 163 29 39 21 – 6

E-Mail: kontakt@rays-of-hope.de

Spendenkonto:

Postbank Dortmund

Kontonummer: 995 912 467

Bankleitzahl: 440 100 46

IBAN: DE32 4401 0046 0995 9124 67 /

BIC: PBNKDEFF

Ansprechpartner in Südafrika: Camphill

James Sleigh

E-Mail: James@visualjunction.co.za

Web: www.camphill.org.za Lesedi la Batho

Chrisna Groenewald

E-Mail: chrisna@lesedilabatho.co.za


Web: www.lesedilabatho.co.za