IR-Filme Frankfurt am Main

IR-Filme gezielt für Kommunikation mit Stake- und Shareholdern nutzen

Referenzen_Referenzkunden_258x82pxIn der Investor Relations-Arbeit sind IR-Filme bzw. audiovisuelle Beiträge eine ideale Ergänzung der klassischen Finanzmeldungen. Ob Imagefilm, filmisches Statement des Vorstands oder der Finanzbericht in Bild und Ton – filmische Beiträge erhöhen das Verständnis bei Investoren, Analysten sowie Finanzmedien und ermöglichen eine ansprechende Vermittlung der Equity Story. Auf diese Weise ist das Medium Film auch ein wichtiges Instrumentarium bei der Ansprache potenzieller Investoren. Wer sich in der Investor Relations für den Einsatz audiovisueller Inhalte entscheidet, eröffnet sich einmal mehr neue Dimensionen in der Kommunikation mit Stake- und Shareholdern. Wir beraten Sie gerne, wenn Sie Ihre Finanzkommunikation auf ein neues Level heben wollen!

IR-Filme – Die Unternehmensmeldung als filmisches Statement

Mit einem filmischen Statement kann der Vorstand eine Unternehmensmeldung im Detail erläutern und sichert sich die Deutungshoheit über aktuelle Themen und Entwicklungen des Unternehmens. Der zentrale Vorteil dabei: Audiovisuelle Botschaften schaffen Nähe und ein größeres Verständnis bei Investoren und Finanzjournalisten – kurzum: das Unternehmen wird für Investoren greifbarer. Denn Botschaften prägen sich bei Menschen nachweislich leichter ein, wenn sie visuell übermittelt werden. Zugleich kann der Vorstand in einem IR-Film oder in Form eines Interviews seine fachliche Expertise direkt zum Ausdruck bringen und an Sympathie gewinnen – eine Chance, die eine rein schriftliche Berichterstattung nicht bietet.

IR-Filme gezielt zur Investorenansprache nutzen

Auch der Geschäftsbericht ist als IR-Film umsetzbar, in dem die Highlights der Geschäftsentwicklung anschaulich und verständlich präsentiert werden können. Auch kürzere filmische Statements lassen sich gezielt zur Investorenansprache einsetzen. Sie können in die IR-Website des eigenen Unternehmens integriert werden, so dass sie jederzeit für Investoren abrufbar sind. Ebenso zielführend ist die Einbindung filmischer Statements und Imagefilme im Rahmen von Roadshows und Investorenkonferenzen. Denn eine filmische Equity Story schafft Aufmerksamkeit und bringt die Erfolgsfaktoren auf den Punkt.

Zur Portraitierung des Unternehmens inklusive der im Leitbild definierten Werte bietet sich ein Imagefilm an, der unter anderem das Geschäftsmodell und die Chancen des Unternehmens näher beleuchtet. Entscheidender Faktor ist hier die Emotionalität, die durch Bewegtbild vermittelt werden kann.

Filmische Statements lassen sich vielfach einbinden

Auch durch die Etablierung sogenannter QR (Quick Response)-Codes ergeben sich neue Möglichkeiten zur Einbindung filmischer Statements in der Investor Relations. Mithilfe von QR-Codes lassen sich kurze Statements beispielsweise in den Geschäftsbericht des Unternehmens integrieren. Diese können zur näheren Erläuterung der Finanzkennzahlen, Geschäftsfelder als auch zur Präsentation neu eingeführter Produkte eingesetzt werden. Damit schaffen QR-Codes eine neue Dimension der Informationsvermittlung, wenn es um die Veröffentlichung der Geschäftszahlen geht.

Bei IR-Filmen von „Viraleffekt“ profitieren

Die Nutzung von IR-Filmen eröffnet das Potenzial, insbesondere in sozialen Netzwerken über eine virale Verbreitung eine größere Reichweite für die Unternehmensbotschaften zu erzielen als mit den klassischen Mitteln der Finanzkommunikation. Wenn Finanzportale und Multiplikatoren auf einen IR-Film verlinken und es anderen Nutzern weiterempfehlen, kann das Statement schnell eine große Verbreitung im Internet erreichen und die eigene Community vergrößern. Stets gilt aber: Voraussetzung ist hochwertiger Content, der für Stake- und Shareholder einen Nutzen stiftet.