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KPS AG: im 1. Halbjahr 2016/2017 mit deutlicher Steigerung bei Umsatz und Ertrag

 

Unterföhring/München, 30. Mai 2017 – Die KPS AG hat die ursprünglichen Erwartungen für das 1. Halbjahr 2016/2017 übertroffen. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 20,3 Prozent auf 82,8 Mio. Euro (H1 2015/2016: 68,8 Mio. Euro). Das Konzern-EBIT konnte um 17,9 Prozent auf 12,5 Mio. Euro (H1 2015/2016: 10,6 Mio. Euro) gesteigert werden. Ein optimales Auslastungs- sowie effizientes Kostenmanagement trugen zur guten Ertragslage der KPS bei. Der Vorstand bestätigt erneut die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017.

 

Die KPS AG (WKN: A1A6V4 / ISIN: DE000A1A6V48), Deutschlands führende Unternehmensberatung für Business Transformation und Prozessoptimierung im Handel, verzeichnete im 1. Halbjahr 2016/2017 (1. Oktober 2016 bis 31. März 2017) wie erwartet eine Zunahme des Auftragseingangs. Wesentlicher Wachstumstreiber war das Vertrauen namhafter Kunden aus dem Bereich Handel und Konsumgüterindustrie, mit zunehmender Nachfrage nach hoch integrierten Transformationslösungen.

Im 1. Halbjahr 2016/2017 konnte die KPS AG Umsatz und Ertrag deutlich steigern und mit einer zunehmenden Dynamik im zweiten Quartal die ursprünglichen Erwartungen übertreffen. Der Umsatz erhöhte sich im Berichtshalbjahr auf Basis der ungeprüften IFRS-Konzernzahlen um 20,3 Prozent auf 82,8 Mio. Euro (H1 2015/2016: 68,8 Mio. Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 17,9 Prozent von 10,6 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2015/2016 auf 12,5 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag mit 15,1 Prozent (H1 2015/2016: 15,4 Prozent) annähernd auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich in der Berichtsperiode um 10,8 Prozent auf 10,3 Mio. Euro (H1 2015/2016: 9,3 Mio. Euro). Das verwässerte wie auch das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug 0,28 Euro in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2016/2017 gegenüber 0,28 Euro im Vorjahr. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Anzahl der Aktien durch die 2016 erfolgte Kapitalerhöhung um rund 3,4 Mio. Stück 10 % höher ist als im Vorjahreszeitraum.

Der gesteigerte Geschäftsumfang spiegelt sich in der Bilanzsumme wider. Diese beläuft sich zum 31. März 2017 auf 107,1 Mio. Euro (30. September 2016: 95,1 Mio. Euro) und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 12,6 % erhöht. Das den Aktionären der KPS AG zuzurechnende Eigenkapital ist um 10,4 Mio. Euro gestiegen und weist zum 31. März 2017 einen Wert in Höhe von 68,8 Mio. Euro (30. September 2016: 58,4 Mio. Euro) aus. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von 61,4 % auf 64,2 %.

Der Vorstand der KPS AG beurteilt die Lage insgesamt sehr positiv und bestätigt die Prognose für das Geschäftsjahr 2016/2017 mit einem stabilen und profitablen Wachstum auf einen Konzernumsatz von 160,0 Mio. Euro sowie ein EBIT von 25,0 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerung des Umsatzes um rund 10 Prozent sowie des EBIT um rund 12 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2015/2016. Im weiteren Jahresverlauf liegt der Schwerpunkt neben der zusätzlichen Steigerung des Umsatzes auf der nachhaltigen Verbesserung der Ergebnismargen.

 

Die ausführliche Quartalsmitteilung zum 1. Halbjahr 2016/2017 steht im Internet unter https://www.kps.com zum Download zur Verfügung.

Unterföhring, den 30. Mai 2017

KPS AG

Der Vorstand

Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der KPS AG beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse, der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der Marktentwicklung und der sich veränderten Wettbewerbssituation gehören. Die KPS AG übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Pressemitteilung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

 

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