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KPS AG: veröffentlicht Geschäftsbericht 2016/2017 – Wachstumsdynamik übertrifft Wettbewerb

 

Unterföhring/München, 31. Januar 2018 – Die KPS AG veröffentlicht heute ihren Geschäftsbericht 2016/2017 sowie Informationen zur Prognose 2017/2018. Der Konzernumsatz steigt im Geschäftsjahr 2016/2017 auf 160,3 Mio. Euro (VJ 144,9 Mio. Euro). Das Konzern-EBIT erhöht sich auf 24,8 Mio. Euro (VJ 22,3 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote liegt bei 64,3 % (VJ 61,4 %). Dividendenvorschlag je Aktie um 6 % auf 35 Cent (VJ 33 Cent) erhöht.

 

Die KPS AG (WKN: A1A6V4 / ISIN: DE000A1A6V48), Deutschlands führende Unternehmensberatung für Business Transformation und Prozessoptimierung, ist im Geschäftsjahr 2016/2017 mit Überschreitung der Umsatzschwelle von 160 Mio. Euro erneut schneller gewachsen als der Markt. Die hohe Wachstumsdynamik, insbesondere durch Neuprojekte im Ausland, resultiert aus dem Gewinn weiterer Marktanteile. Die klare Branchenfokussierung und das hohe Tempo in der Umsetzung durch die Rapid Transformation Methode waren auch im Geschäftsjahr 2016/2017 die Wachstumstreiber der Unternehmensgruppe.

Auf Basis der testierten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2016/2017 stieg der Konzernumsatz auf 160,3 Mio. Euro (VJ 144,9 Mio. Euro). Der Vorjahreswert konnte damit um 15,4 Mio. Euro bzw. 10,6 % übertroffen werden. Zurückzuführen ist dieser Anstieg in erster Linie auf die Gewinnung von Transformationsprojekten bei namhaften Kunden aus dem Handel und der Konsumgüterindustrie. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) erhöhte sich um 11,2 % oder 2,5 Mio. Euro auf 24,8 Mio. Euro gegenüber 22,3 Mio. Euro im Vorjahr.

Die durchschnittlichen Auslastungsquoten der KPS-Berater lagen im Geschäftsjahr 2016/2017 mit nahezu 100 % stabil auf einem sehr hohen Niveau. Im Branchenvergleich liegt KPS mit dieser exzellenten Quote im absoluten Spitzenfeld. Auftragsbestand wie Auftragseingang konnten im Berichtszeitraum konsequent gefestigt werden. Das gegenwärtige Auftragsvolumen hat damit unter der Annahme, dass die laufenden, meist mehrjährigen Projekte vertragsgemäß umgesetzt werden, eine geschätzte Reichweite von rund 18 Monaten.

 

Internationalisierung als Wachstumstreiber
Mit der Akquisition in Skandinavien im Berichtsjahr sowie der ab dem laufenden Geschäftsjahr 2017/2018 wirksam gewordenen Akquisition in Spanien ist es dem KPS Konzern gelungen, seine europaweit führende Marktstellung im Bereich Business-Transformation und Prozessimplementierung für den Handel und die Konsumgüterindustrie weiter deutlich auszubauen.

„Indem wir das Beste aus der digitalen sowie der analogen Welt vereinen, helfen wir unseren Kunden, mit ihrem Geschäftsmodell auf die nächste Stufe der Industrialisierung zu springen: die breit angelegte Digitalisierung. Dass wir mit unserer klaren Branchenfokussierung und unserem hohen Tempo in der Umsetzung dazu bestens im Markt positioniert sind, zeigt unser Track-Record der vergangenen Jahre, mit einem kontinuierlichen und über dem Marktdurchschnitt liegenden Umsatz- und Ergebniswachstum. Dazu tragen neben der D-A-CH-Region auch die Erfolge in der Fortsetzung unserer Internationalisierungsstrategie bei. Wir sind sehr stolz auf den konsequenten Ausbau unserer bald zehnjährigen Präsenz in Skandinavien im vergangenen Jahr und die ergänzende Expansion in Spanien zu Beginn des laufenden Geschäftsjahres“, sagt Leonardo Musso, Vorstand der KPS AG.

Solide Finanzstruktur und Ertragslage
Die liquiden Mittel lagen zum 30. September 2017 bei 6,7 Mio. Euro (VJ 12,6 Mio. Euro). Ursächlich waren Investitionen in das Anlagevermögen und Akquisitionen von Unternehmen. Die Konzern-Eigenkapitalquote verbesserte sich im Geschäftsjahr 2016/2017 auf 64,3 % (VJ 61,4 %). Damit steht KPS auf einem sehr guten finanziellen Fundament für weiteres organisches Wachstum sowie Akquisitionen

Ausblick: KPS setzt 2017/2018 auf weitere Akquisitionen und Personalaufbau
In das neue Geschäftsjahr ist die KPS AG erfolgreich gestartet: Das erste Quartal 2017/2018 verlief in der Umsatz- und Ergebnisentwicklung planmäßig. Vor diesem Hintergrund beurteilen Vorstand und Management der KPS die Lage des Konzerns insgesamt positiv. Auf Basis der aktuellen Unternehmensplanungen erwartet der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr 2017/2018 eine Steigerung des Umsatzes auf voraussichtlich 160–170 Mio. Euro sowie ein EBIT von 23–26 Mio. Euro. Dazu sind umfangreiche Investitionen im Bereich Personalaufbau und -entwicklung vorgesehen.

Dividendenvorschlag je Aktie um 6 % erhöht
Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung im Geschäftsjahr 2016/2017 sowie des positiven Geschäftsverlaufs im ersten Quartal 2017/2018 werden Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung am 23. März 2018 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 35 Cent je Aktie vorschlagen (VJ 33 Cent je Aktie).

Der vollständige Geschäftsbericht 2016/2017 steht im Internet unter www.kps.com zum Download zur Verfügung.

Unterföhring, den 31. Januar 2018

Der Vorstand

 

Über KPS
KPS ist der europaweit führende Transformationspartner für Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell innerhalb kürzester Zeit radikal auf den Kunden ausrichten und innovative digitale Prozesse und Technologien implementieren wollen. KPS arbeitet mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen und liefert von der Strategieausrichtung über branchenspezifische Prozessketten bis zur Implementierung modernster Technologien alles aus einer Hand.

Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der KPS AG beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse, der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der Marktentwicklung und der sich veränderten Wettbewerbssituation gehören. Die KPS AG übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Pressemitteilung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

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