News und Studien cometis AG, Frankfurt am Main

Serie „IPOs & IBOs im Blickpunkt“ – 03/2018

Immer wieder hatten Experten gemutmaßt, dass das Jahr 2018 das stärkste Jahr für Börsengänge seit langem werden könnte. Seit geraumer Zeit sorgt die zunehmende Volatilität an den Kapitalmärkten nun für erschwerte Bedingungen für IPO-Kandidaten und trübt damit die Aussicht auf ein starkes IPO-Schlussquartal. Trotz der jüngsten Turbulenzen gelang aber der Knorr-Bremse AG, die den finalen Angebotspreis auf 80 Euro je Aktie festgelegt hatte, der Sprung auf das Börsenparkett. Der führende Hersteller von Bremssystemen hatte es sich zum Ziel gesetzt, 48.360.000 Millionen Inhaberaktien bei Investoren zu platzieren. Die Marktkapitalisierung beläuft sich auf rund 13 Milliarden Euro. Angesichts eines Angebotsvolumens von fast vier Milliarden Euro war der Börsengang von Knorr-Bremse nach Siemens Healthineers bislang der zweitgrößte IPO des Jahres.

Einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) zufolge war bereits im dritten Quartal die Zahl der weltweiten Börsengänge rückläufig. Insgesamt wurden 302 Börsengänge gezählt – im Vorjahresvergleich ein Rückgang um 22 Prozent. Zugleich erhöhte sich das Volumen auf 47 Milliarden US-Dollar, was insbesondere auf volumenstarke Börsengänge in China zurückzuführen ist. In Deutschland war im Betrachtungszeitraum die creditshelf AG mit ihrem Börsengang erfolgreich. Zum Ende des dritten Quartals verzeichnete die Deutsche Börse nach Angaben von EY 15 IPOs mit einem Emissionsvolumen von 9 Milliarden US-Dollar.

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