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Autodoc spendet 50.000 Euro zur Erforschung des Coronavirus

Autodoc spendet 50.000 Euro zur Erforschung des Coronavirus an die Stiftung Universitätsmedizin Essen. Forscher im gemeinsamen Forschungslabor des Instituts für Virologie und der Klinik für Infektiologie sowie der chinesischen Klinik für Infektionskrankheiten des Union Hospitals in Wuhan suchen nach Impfstoffen und Behandlungsmöglichkeiten für das Virus. (Bild: FILEOPEN CREATION/Shutterstock.com, Nutzung nur in Verbindung mit dieser Meldung)

Berliner Unternehmen setzt Zeichen für Engagement

Berlin, 26. März 2020 – Autodoc, der größte Onlinehändler für Autoersatzteile Europas, spendet 50.000 Euro an die Stiftung Universitätsmedizin Essen, um den Kampf gegen COVID-19 zu unterstützen. Die Forscher untersuchen gemeinsam mit chinesischen Kollegen in einem Labor in Wuhan, China, die Biologie der Viren. Ziel dabei ist es, Therapiemöglichkeiten und Präventivmaßnahmen zu entwickeln. Als international aktives Unternehmen möchte Autodoc sich auf globaler Ebene gegen die aktuelle Pandemie engagieren.

Die Autodoc GmbH mit Sitz in Berlin ist ein internationales Unternehmen mit Onlineshops in 26 europäischen Ländern. Die Mitarbeiter stammen aus der ganzen Welt. Die aktuelle Krise betrifft auch die Autodoc Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten in hohem Maß. Autodoc möchte seine Verantwortung als Unternehmen wahrnehmen und sich am Kampf gegen COVID-19 aktiv beteiligen. Dazu unterstützt Autodoc Forscher der Universitätsmedizin Essen und des Union Hospitals in Wuhan bei der Suche nach speziellen Therapien gegen das Virus.

Alexej Erdle, geschäftsführender Gesellschafter der Autodoc GmbH, sagt dazu: „Die Corona-Krise ist eine globale Pandemie, die uns alle betrifft. Wir sind ein internationales Unternehmen. Deshalb sehen wir uns hier klar in der Verantwortung, einen Beitrag zur Lösung dieser Krise zu leisten. Wir sehen jeden Tag hier bei uns, was man alles bewegen kann, wenn Menschen verschiedener Länder zusammenarbeiten, so wie es auch die Forscher aus Essen und Wuhan machen. Deren Arbeit zu unterstützen, ist für uns jetzt die beste Möglichkeit etwas zu tun, was Menschen auf der gesamten Welt hilft: nämlich diese Pandemie zu bekämpfen. Wir möchten mit dieser Spende ein Zeichen setzen, damit jeder Einzelne wie auch jedes Unternehmen überlegt, wie man sich Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten engagiert, damit es uns gemeinsam gelingt diese Herausforderung zu meistern.“

Forscher gegen eine globale Pandemie

Seit Ende Dezember 2019 breitet sich das neuartige Coronavirus, SARS-CoV-2, mit hoher Geschwindigkeit aus. Es ist der Auslöser der Krankheit COVID-19. Das Institut für Virologie und die Klinik für Infektiologie an der Universitätsmedizin Essen und die Klinik für Infektionskrankheiten des Union Hospitals in Wuhan arbeiten bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen. Im Jahr 2017 wurde ein gemeinsames Forschungslabor in Wuhan gegründet. Dort wurden seit Beginn der COVID-19-Pandemie zahlreiche Daten und Proben gesammelt und erfasst. Durch die Anzahl der Fälle in China ergibt sich daraus ein viel größerer Datenbestand als es bislang z.B. in Deutschland der Fall ist. Das Labor ist bereits in Betrieb und gut ausgerüstet; zur Deckung der laufenden Kosten für Material und Personal wird aber weiterhin dringend Geld benötigt. Autodoc unterstützt die Arbeit der Forscher jetzt mit einer Summe von 50.000 Euro.

Jorit Ness, Geschäftsführer der Stiftung Universitätsmedizin, ist sehr dankbar für die Unterstützung: „In der aktuellen Situation kommt es auf schnelle Hilfe an, die gleichzeitig nachhaltig ist. Durch die bereits seit Jahren bestehende Forschungskooperation zwischen Essen und Wuhan sind professionelle und etablierte Strukturen bereits vorhanden, die sofort genutzt werden können. Nun kommt es darauf an, zusätzliche Mittel für die Auswertung der außergewöhnlich umfangreichen Daten- und Probenmengen von Krankheitsfällen zur Verfügung zu stellen. Mit der Spende der Autodoc GmbH sind wir unserem Ziel ein großes Stück nähergekommen.“

Gesellschaftliches Engagement

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2008 versteht sich Autodoc als aktiver Teil der Gesellschaft und engagiert sich sowohl ideell als auch finanziell zugunsten benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen. Autodoc unterstützt daher regelmäßig lokale Initiativen in verschiedenen europäischen Ländern.

Wer aktuell die Forschungsarbeit in Essen und Wuhan ebenfalls unterstützen möchte, kann sich unter https://www.universitaetsmedizin.de/forschung/corona/ informieren und online spenden. Oder direkt spenden an:

Stiftung Universitätsmedizin Essen
Hufelandstraße 55
45147 Essen
E-Mail: info@universitaetsmedizin.de
Internet: https://www.universitaetsmedizin.de/
Spendenkonto:
IBAN: DE 0937 0205 0005 0005 0005
BIC: BFSWDE33
Stichwort: Coronaforschung

Kontakt

Thomas Casper

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation

Kurfürstendamm 22
10719 Berlin
Tel.: +49 30 2084 78 237
E-Mail: t.casper@autodoc.eu
www.autodoc.de

cometis AG
Matthias Kunz
Tel.: +49 611 20 585 5-64
E-Mail: kunz@cometis.de
www.cometis.de

Autodoc GmbH im Kurzprofil

Die Autodoc GmbH ist Europas führender Onlinehändler für Autoersatzteile. Als wachstumsstärkstes Unternehmen in dieser Branche mit einem Umsatzwachstum von 63% im Geschäftsjahr 2018 auf rund 415 Mio. Euro (2017: 254 Mio. Euro) strebt Autodoc an, seine Position weiter auszubauen. Durch seine erfolgreiche Expansion ist Autodoc inzwischen neben Deutschland in 25 weiteren europäischen Ländern vertreten. Autodoc verfolgt einen starken Kundenfokus durch Social Media Aktivitäten, technischen Support in der jeweiligen Landessprache und bedarfsgerechte Sortiments Zusammenstellung mit derzeit knapp 2,5 Mio. Produkten von 545 Markenherstellern für 128 Automarken. Von Bremsanlagen über Karosserieteile, Stoßdämpfer und Federn, Auspuffanlagen, Innenraumelementen, Lenkungen und Kupplungen bis hin zu Klimaanlagen, Heizungen, Reparatursätzen und Motorenöl bietet der Onlinehändler ein breites Angebot. Im Juni 2018 feierte das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Die Autodoc GmbH hat ihren Sitz im Berliner Stadtteil Lichtenberg und ist zu 100% inhabergeführt. Seit Mai 2019 ist das Unternehmen zusätzlich zu seinem Hauptsitz noch mit einer Repräsentanz auf dem Kurfürstendamm präsent.

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